Diakonieverein Lanzendorf


Rückblick – Fahrt im September nach Bamberg mit Besuch der Stephanskirche  und Schifffahrt auf der Regnitz

Die Kaiser- und Bischofsstadt Bamberg mit ihren wunderschönen kunstvoll restaurierten Fachwerkhäusern, den engen Kopfsteinpflastergässchen der Altstadt usw., war das Ziel des Herbst-Ausfluges des Diakonievereins Lanzendorf.
Bis auf den letzten Platz war der Bus ausgebucht und wir hatten auch Glück mit dem Wetter. Bei der Abfahrt in Gössenreuth/Lanzendorf jedoch war der Himmel grau und es regnete.   Entgegen der eher schlechten Vorhersagen hatten wir bei der Ankunft in Bamberg sonniges und niederschlagsfreies Herbstwetter, welches auch den ganzen Tag anhielt.

Unser 1.Reiseziel war die  Besichtigung mit Führung der Stephanskirche, denn hier übt Kirchenrat und Dekan Hans Martin Lechner (ehemals Dekan im früheren Dekanat Bad Berneck) sein Amt als Dekan aus. Auf ein Wiedersehen mit einer seiner früheren Gemeinde aus dem Dekanat Bad Bemeck, hatte sich Herr Lechner sehr gefreut.
Leider war er kurzfristig verhindert, so daß Pfarrer Walter Neunhöffer die Führung in der Stephanskirche, die zentral auf dem Stephansberg über das Stadtgebiet thront, übernahm.
Zum Schluß der Führung bedankte sich Frau Pfarrerin Weisensee  bei Pfarrer Neunhöffer  mit einer Spende für die Stefpanskirche und einem kleinen Geschenk, für die interessanten Informationen zur Geschichte der Kirche. Nach der Führung hielt Pfarrerin Almut Weisensee noch eine Andacht, welche inzwischen schon zur  Tradition geworden ist und bei keinem Ausflug des Diakonievereins fehlen darf.  

Im Anschluß wurde eine 80minütige Schifffahrt auf der Regnitz unternommen. Wir haben Bamberg vom Wasser her erlebt. Wohl die schönste Perspektive die Stadt vom Fluß aus kennenzulernen.

Das Abendessen wurde in einem Lokal am Rande des Kleinziegenfeldertals in Arnstein  eingenommen.  Es war  sehr lecker, geschmackvoll und preiswert, so daß  bei vielen Fahrteilnehmer danach eine „Wohlfühlatmosphäre“ aufkam, denn leider gab es auf der Schifffahrt keinen Kuchen und deshalb das Hungergefühl bei manchen sehr groß war.
Die anschließende Rückfahrt über das Kleinziegenfeldertal  war der Abschluß des Ausfluges,  mit der Erinnerung an einem schönen Tag.